Oscar 2014
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Oscar 2014

  • 3/3/2014 4:23:47 AM   Andreas Platthaus
    Zu früh gereut. Ellen DeGeneres sammelt Trinkglder für ihr Pizza-Versorgung ein. Einmal 200 Dollar auf einen Streich.
  • 3/3/2014 4:25:10 AM   Andreas Platthaus
    Als bestes adaptiertes Drehbuch wird John Ridleys Arbeit für "12 Years a Slave" ausgezeichnet. Der große Sieger des Abends zeichnet sich ab.
  • 3/3/2014 4:28:38 AM   Andreas Platthaus
    Als bestes Originaldrehbuch bekommt "Her" seinen ersten Oscar des Abends. Der Regisseur Spike Jones hat auch das Skript geschrieben. Und er weiß, wie man 42 Sekunden Redezeit zu nutzen hat. Er wird sogar früher fertig.
  • 3/3/2014 4:32:06 AM   Florian Siebeck

    Ellen holt das Geld für die Pizza wieder rein (Foto Reuters)

  • 3/3/2014 4:32:16 AM   Andreas Platthaus
    Vor den großen Vier (den Oscars für die Hauptdarsteller, den Regisseur und den besten Film) Zeit für eine erste Bilanz: Wenn es jetzt nicht noch echte Überraschungen gibt, sind "American Hustle" und "The Wolf of Wall Street" die großen Verlierer der Nacht. "Gravity" hat schon sechs Oscars, aber der für den besten Film wird wohl nicht mehr folgen. Alles spricht für "12 Years a Slave" und seinen Regisseur Steve McQueen.
  • 3/3/2014 4:36:48 AM   Andreas Platthaus
    Bester Regisseur wird Alfonso Cuarón - und schon ist meine Prognose von eben in Teilen falsifiziert. Das ist eine Sensation, denn dass ein perfekter Film wie "Gravity" eine Chance gegen einen derart politisch engagierten wie "12 Years a Slave" hat, hätte ich nicht gedacht. Eine großartige Entscheidung.
  • 3/3/2014 4:38:43 AM   Andreas Platthaus
    Ja, endlich, so überzieht man seine Redezeit. Aber Alfonso Cuarón hat es verdient, und wer nach einer englischen auch noch eine spanische Danksagung folgen lässt, den kann man schlecht stoppen.
  • 3/3/2014 4:42:30 AM   Paul Middelhoff
    Mit dem Oscar für die beste Regie gewinnt "Gravity" schon den siebten Oscar. Eine Riesenüberraschung, die großen Favoriten gehen bislang so gut wie leer aus.
  • 3/3/2014 4:44:19 AM   Paul Middelhoff

    Sein Film dominiert die Oscars in diesem Jahr. Alfonso Cuarón hält die Trophäe für die beste Regie in den Händen. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 4:44:31 AM   Andreas Platthaus
    Der Gewinner des Hauptdarsteller-Oscars aus dem Vorjahr, Daniel Day-Lewis, vergibt den Preis für die beste Hauptdarstellerin: an Kate Blanchett in Woody Allens "Blue Jasmine".
  • 3/3/2014 4:47:43 AM   Andreas Platthaus
    Cate Blanchett musste Sorge haben, dass nach den jüngsten Missbrauch-Vorwürfen von Woody Allens Stieftochter gegen den Regisseur ihre Leistung in "Blue Jasmine" nicht mehr gewürdigt würde. Doch es kam anders, gut so! Und in ihrer Dankesrede bricht Cate Blanchett eine Lanze für Filme, die Frauen in den Mittelpunkt stellen. Sie kann stolz sein, unter anderem gegen Judi Dench und Sandra Bullock gewonnen zu haben, deren Filme "Philomena" und "Gravity" genau das leisten.
  • Cate Blanchett you rocked the dress! #Oscars2014
  • 3/3/2014 4:49:26 AM   Paul Middelhoff
    Jennifer Lawrence präsentiert die Nominierten in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller". DiCaprio, McConaughey, Bale?
  • 3/3/2014 4:51:04 AM   Andreas Platthaus
    Die letztjährige Oscar-Gewinnerin Jennifer Lawrence, die selbst diesmal in der Nebendarstellerinnen-Kategorie leer ausging, zeichnet als besten Hauptdarsteller aus: Matthew McConaughey für "Dallas Buyers Club".
  • 3/3/2014 4:52:28 AM   Paul Middelhoff

    Cate Blanchett wird für ihre Leistung in "Blue Jasmine" mit dem Oscar in der Kategorie "Beste Hauptdarstellerin" ausgezeichnet. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 4:53:01 AM   Florian Siebeck

    Blue Jasmine in der Video-Filmkritik

  • 3/3/2014 4:55:09 AM   Andreas Platthaus
    Matthew McConaughey war ein vergleichbar großer Favorit wie im vergangenen Jahr sein Vorgänger Daniel Day-Lewis. Aber er hatte größere Konkurrenz: Bruce Dern ("Nebraska"), und Chiwetel Ejiofor ("12 Years a Slave"). Aber hätte man auf diesen wunderbaren texanischen Akzent bei der Dankesrede verzichten wollen? Nie, nie, nie. Geschweige denn, dass man sonst nicht erfahren hätte, dass McConaugheys großer Held er selbst ist: jeweils zehn Jahre in der Zukunft und immer noch auf der Jagd nach Erfolg.
  • 3/3/2014 4:56:11 AM   Paul Middelhoff

    Mal nicht gestolpert: Jennifer Lawrence kündigt die Nominierten in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller" an. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 4:56:27 AM   Andreas Platthaus
    Das Finale naht. Will Smith wird den Gewinner des Oscars für den besten Film bekanntgeben. "12 Years a Slave" oder "Gravity"?
  • 3/3/2014 4:57:10 AM   Andreas Platthaus
    Und der große Gewinner des Abends heißt doch noch "12 Years a Slave"!
  • 3/3/2014 5:00:38 AM   Paul Middelhoff

    Matthew McConaughey bekommt den Oscar als "Bester Hauptdarsteller" für seine Rolle als aidskranker Cowboy in "Dallas Buyers Club". Den Preis hat er verdient. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 5:01:13 AM   Andreas Platthaus
    Das war eine Nacht voller Überraschungen in genau dreieinhalb Stunden. Brad Pitt als Mitproduzent von "12 Years a Slave" ist die Erleichterung anzumerken, und Steve McQueen kann doch noch eine Dankesrede halten. Trotzdem ist "Gravity" mit insgesamt sieben Oscars der mindestens so große Sieger, denn mit Regie, Kamera und Schnitt sind wichtige Kategorien darunter. Es war ein extrem starker Film-Jahrgang und eine sehenswerte Oscar-Show.
  • 3/3/2014 5:03:30 AM   Paul Middelhoff
    Tatsächlich sind die großen Mit-Favoriten "American Hustle" und "Wolf of Wall Street" so gut wie leer ausgegangen. In keiner nennenswerten Kategorie konnten sie sich gegen "Gravity" oder "12 Years a Slave" behaupten.
  • 3/3/2014 5:04:05 AM   Matt B.
    Vielen Dank. Die Berichterstattung war super!
  • 3/3/2014 5:04:25 AM   Florian Siebeck
    @MattB.: Vielen Dank! Uns hat es auch viel Spaß bereitet.
  • 3/3/2014 5:06:22 AM   Paul Middelhoff

    Die Erleichterung ist ihm anzusehen: Regisseur Steve McQueen wollte diesen Oscar unbedingt. Jetzt hat er ihn bekommen, für den großartigen "12 Years a Slave". (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 5:06:51 AM   Florian Siebeck

    Danke an alle klugen Köpfe, die uns in dieser Nacht begleitet haben. Sie lagen goldrichtig: "12 Years a Slave" war nicht nur unter den Lesern der Favorit, sondern hat am Ende sogar den Oscar als bester Film geholt.

  • 3/3/2014 5:07:42 AM   Florian Siebeck
  • 3/3/2014 5:17:28 AM   Paul Middelhoff

    Genugtuung nach dreieinhalb Stunden: Brad Pitt hat "12 Years a Slave" mitproduziert. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 5:24:51 AM   Florian Siebeck

    Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns die Oscar-Nacht verbracht haben. Es war uns ein inneres Vergnügen! Zum Abschluss zeigen wir Ihnen den Gewinner des Abends in unserer Video-Filmkritik.

  • 3/3/2014 5:45:52 AM   Florian Siebeck

    Moment, das müssen wir der Vollständigkeit halber nachreichen: This is how John Travolta would have probably announced everyone’s names if he got the chance

  • 3/3/2014 5:47:06 AM   Florian Siebeck
    Und jetzt: Gute Nacht!
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