Oscar 2014
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Oscar 2014

  • 3/3/2014 1:40:58 AM   Andreas Platthaus
    Die erste Kategorie wird ... Beste männliche Nebenrolle. Naja, Dramaturgie eben.
  • 3/3/2014 1:41:37 AM   Paul Middelhoff

    Der ganz große Auftritt in Los Angeles! (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 1:42:49 AM   Paul Middelhoff
    Anne Hathaway präsentiert die Nominierten: Barkhad Abdi, Bradley Cooper, Michael Fassbender, Jonah Hill und Jared Leto.
  • 3/3/2014 1:43:08 AM   Andreas Platthaus
    Und bester Nebendarsteller in diesem Jahr wird Jared Leto ("Dallas Buyers Club").
  • 3/3/2014 1:45:55 AM   Florian Siebeck

    Dallas Buyers Club in der Video-Filmkritik.

  • 3/3/2014 1:45:56 AM   Paul Middelhoff
    Jetzt wird's politisch: Jared Leto bekundet in seiner Dankesrede sein Mitgefühl für die Demonstrierenden in der Ukraine und in Venezuela.
  • 3/3/2014 1:46:46 AM   Andreas Platthaus
    Ein erwartbarer Nebendarsteller-Preis für Jared Leto, denn das Thema Aids hat schon vielen Schauspielern Oscars eingebracht. Wenn dann noch physische Exzesse bei der Vorbereitung dazukommen (Herunterhungern aufs Gewicht eines Todkranken), ist die Auszeichnung noch wahrscheinlicher. Das lässt für Letos Kollegen Matthew McConaughey noch einiges an diesem Abend erwarten.
  • 3/3/2014 1:53:34 AM   Andreas Platthaus
    Heute lassen sie sich Zeit mit den Preisen, als müsste mach dem Oscar für Jared Leto erstmal wieder Atem geschöpft werden. Also wird gesungen, denn es wollen ja auch im Laufe des Abends vier nominierte Lieder aus Filmen vorgestellt werden. Pharrell Williams macht den Auftakt mit "Happy" aus dem Animationsfilm "Ich - Einfach unverbesserlich 2". Und so viel Zeit zum Atemholen lässt die Darbietung gar nicht.
  • 3/3/2014 1:55:42 AM   Paul Middelhoff

    Jared Leto hält den Oscar in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" für seine Rolle in "Dallas Buyers Club" in den Händen. Den Preis widmet er seiner Mutter und seinem Bruder. (Foto AFP)

  • 3/3/2014 1:57:33 AM   Florian Siebeck

    Da ist er wieder, der Hut! Pharrell Williams singt "Happy". Er hat das Outfit, in dem er sich mittlerweile schon viele Male zeigte, keinesfalls unbedacht gewählt. Er orientierte sich an den Anfängen des Hip-Hop. Der "Mountain Hat" war im Jahr 1982 von Malcolm McLaren, dem ehemaligen Lebensgefährten Vivienne Westwoods, für ihre Herbst-Winter-Kollektion entworfen worden. McLaren war nicht nur Modedesigner, er managte auch die Sex Pistols und machte Musik. Sein Titel "Buffalo Gals" ("Ba-ba, ba-ba, ba-ba / Ba-ba, ba-ba, ba-ba ba-ba-ba-ba-be / Boy that scratchin' is makin' me itch") ist ein Meilenstein der Hip-Hop-Geschichte. Und was tragen die "Babes"? Buffalo-Hut und Trainingsjacke. Der Hut stammt aus dem Sortiment von Westwoods erster Boutique in London. Pharrell selbst hatte ihn dort vor einigen Jahren gekauft - allerdings, wie er bedauert, aus der Vintage-Kollektion, und nicht das Original.

  • 3/3/2014 1:58:04 AM   Andreas Platthaus
    Endlich werden die nächsten Oscars des Abends unters Volk im Saal gebracht: die für Kostüme und Make-Up.
  • 3/3/2014 1:59:56 AM   Andreas Platthaus
    Und für Kostüme bekommt die Australierin Catherine Martin ("The Great Gatsby") den Preis. Schon zum dritten Mal in ihrer Karriere. Ihr Landsmann, der Regisseur Baz Luhrmann, ist eben ein Garant für extravagante Filme und somit auch entsprechende Kostüme.
  • 3/3/2014 2:01:09 AM   Andreas Platthaus
    Make-Up dagegen bringt "Dallas Buyers Club" seinen zweiten Oscar des Abends ein, in diesem Fall für Adruitha Lee und Robin Mathews.
  • 3/3/2014 2:02:09 AM   Florian Siebeck

    Ausgezeichnet für die Kostüme: The Great Gatsby in der Video-Filmkritik.

  • 3/3/2014 2:10:05 AM   Andreas Platthaus
    Nachwuchs braucht selbst Hollywood. Ellen DeGeneres hatte in ihrer Anmoderation ja darauf hingewiesen, dass sie etliche der heute Nominierten noch von ihrer ersten Moderation vor sieben Jahren her kennt, als sie auch alle schon im Rennen waren. Deshalb gibt es das "Team Oscar", das aus sechs hoffnungsvollen Filmstudenten besteht. Die dürfen dann die Trophäen an die prominenten Präsentatoren weiterreichen, ehe sie an die Gewinner gehen. Immerhin durften sie aber auch für ein Gruppenbild auf die Bühne.
  • 3/3/2014 2:11:24 AM   Paul Middelhoff
    Der Zwischenstand:

    Der Oscar in der Kategorie "Bester Nebendarsteller" geht an Jared Leto (Dallas Buyers Club)

    Der Oscar in der Kategorie "Bestes Make-Up" geht an Adruitha Lee und Robin Mathews (Dallas Buyers Club)

    Der Oscar in der Kategorie "Bestes Kostüm" geht an Catherine Martin (The Great Gatsby)

  • 3/3/2014 2:12:40 AM   Andreas Platthaus
    Als vierter Oscar wird nun der für den besten kurzen Animationsfilm folgen. Die einzige Kategorie mit deutscher Beteiligung: "Room on the Broom" beruht auf einem Bilderbuch von Axel Scheffler.
  • 3/3/2014 2:14:03 AM   Andreas Platthaus
    Der Oscar für den besten animierten Kurzfilm geht an "Mr Hublot" aus Frankreich und Luxemburg! Das dürfte der erste luxemburgische Oscar sein.
  • 3/3/2014 2:15:38 AM   Andreas Platthaus
    Und jetzt Animation Schlag auf Schlag: Der beste langer Trickfilm ist ... "Frozen". War ja zu befürchten.
  • 3/3/2014 2:16:53 AM   Paul Middelhoff
    Damit geht die deutsche Produktion "Room on the Broom" der Regisseure Max Lang und Jan Lachauer leer aus.
  • 3/3/2014 2:17:03 AM   Florian Siebeck

    Ein Wunder, dass Kim Nowak ("Vertigo") ihren Mund noch bewegen kann.

  • 3/3/2014 2:21:47 AM   Paul Middelhoff
    Die Oscar-Verleihung ist eng getaktet, eine Preisvergabe jagt die nächste. Dabei geben sich die Hollywood-Größen auf der Bühne das Mikro in die Hand. Gerade betreten Emma Watson und Joseph Gordon-Levitt die Bühne.
  • 3/3/2014 2:21:57 AM   Andreas Platthaus
    Nun die technischen Kategorien, mit Visual Effects zum Beginn. Und natürlich gewinnt "Gravity" den Oscar.
  • 3/3/2014 2:26:14 AM   Andreas Platthaus
    Nicht schlecht, noch keine Stunde vorbei, und schon sechs Oscars unter den Leuten. Dazu zwei der langatmigen Zusammenschnitte von alten Filmszenen und zwei der vier heute nominierten Lieder. Wenn es so weitergeht, sind wir um 5.30 Uhr fertig. Aber außer Jared Leto hat ja auch noch keiner die vorgesehene Zeit für Dankesreden überschritten. Da geht noch was.
  • 3/3/2014 2:26:43 AM   Paul Middelhoff

    Laurent Witz und Alexandre Espigares bedanken sich für den Oscar in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm", den die beiden für "Mr. Hublot" bekommen haben. Laurent Witz ist so aufgeregt, dass er vor Aufregung fast den Sprechzettel fallen lässt. (Foto: AFP)

  • 3/3/2014 2:29:17 AM   Florian Siebeck
  • 3/3/2014 2:29:45 AM   Paul Middelhoff

    Kein Wunder, dass "Gravity" den Oscar für die besten Visual Effects bekommen hat. Der Film entstand fast vollständig vor dem Greenscreen. Hier ein Blick hinter die "Kulissen". (Foto: AFP)

  • 3/3/2014 2:32:18 AM   Andreas Platthaus
    Keine Kategorie ist diesmal so international besetzt wie die für den besten Kurzfilm (außer Bester fremdprachiger Film natürlich): Spanien, Frankreich, Dänemark, Finnland und Großbritannien. Und es gewinnt Dänemark für "Helium" von Anders Walter und Kim Magnusson.
  • 3/3/2014 2:32:18 AM   Paul Middelhoff

    Moderatorin Ellen DeGeneres macht ihren Job gut. Auch in den Werbepausen kümmert sie sich um ihr Publikum. (Foto AP)

  • 3/3/2014 2:35:08 AM   Paul Middelhoff

    Karen O und Ezra Koenig spielen "The Moon Song" auf der Bühne des Dolby Theater in Los Angeles. (Foto: AFP)

  • 3/3/2014 2:36:05 AM   Andreas Platthaus
    Und gleich nach dem besten Kurzspielfilm nun der Preis für den Besten kurzen Dokumentarflm. Hier allerdings vier amerikanische Kandidaten gegen einen aus Jemen. Und es gewinnt: "The Lady in Number 6" über eine Schoa-Überlebende, gedreht von Malcolm Clarke und Carl Freed. Traurigerweise starb Alice Herz-Sommer, die Protagonistin des Films, mit 110 Jahren vor einer Woche.
  • 3/3/2014 2:37:37 AM   Paul Middelhoff
    Bradley Cooper präsentiert die Nominierten in der Kategorie "Beste Dokumentation".
  • 3/3/2014 2:39:19 AM   Florian Siebeck

    Ellen DeGeneres weiß, wie sie die Gäste bei Laune hält – dabei geht es erstaunlich schnell in diesem Jahr.

  • 3/3/2014 2:40:22 AM   Andreas Platthaus
    Dokumentation kann auch abendfüllend sein. Den Oscar für den besten langen Dokumentarfilm erhält Morgan Neville für "20 Feet from Stardom", eine amerikanische Arbeit über Backup-Sängerinnen. Und eine ist auch mit auf der Bühne. Sie singt wie eine Göttin, und es gibt die erste Standing Ovation des Abends. Was für eine schöne Überraschung.
  • 3/3/2014 2:43:35 AM   Andreas Platthaus
    Kevin Spacey hat Humor: "Ein Gruß aus Washington an die Freunde in Kalifornien" vom Darsteller des skrupellosen Politikers Frank Underwood aus der Netzserie "House of Cards". Und eine Mahnung: Filmstars finden vermehrt auch andere Plätze als den auf der großen Leinwand.
  • 3/3/2014 2:46:54 AM   Florian Siebeck

    Alice Herz-Sommer kann die Vergabe des Oscars für den Dokumentarfilm über ihre Person nicht mehr erleben – sie starb vor wenigen Tagen im Alter von 110 Jahren. (Foto AP)

  • 3/3/2014 2:50:45 AM   Andreas Platthaus
    Sehr früh in der Nacht schon der Oscar für den Besten fremdsprachigen Film. Hollywood hat dafür nicht viel übrig. Der Preis geht natürlich an "La Grande Bellezza" aus Italien. Hollywood hat auch für gute Filme nicht viel übrig, sonst hätte "The Broken Circle" aus Belgien gewonnen.
  • 3/3/2014 2:55:19 AM   Andreas Platthaus
    Ellen DeGeneres plötzlich ganz in Weiß. Das ist die Crux für Moderatorinnen: Sie müssen sich auch noch mitten in der Show umziehen, selbst eine so unkonventionelle Frau wie diese.
  • 3/3/2014 2:57:01 AM   Paul Middelhoff

    Wird es ein Oscar? Elsa Pataky und ihr Mann Chris Hemsworth. (Foto: Reuters)

  • 3/3/2014 2:57:59 AM   Florian Siebeck

    Jetzt auf der Bühne: U2.

  • 3/3/2014 2:59:26 AM   Andreas Platthaus
    Respekt: U2 unplugged auf der Oscar-Bühne für ihr Lied "Ordinary Love" aus dem Mandela-Biopic. Und das Publikum hat endlich mal wieder etwas laut und teilweise stehend zu bejubeln. Bemerkenswert, dass es zum dritten Mal an diesem Abend eine Musikdarbietung ist.
  • 3/3/2014 3:01:29 AM   Paul Middelhoff

    Mach mal locker: Matthew McConaughey (r.) und Samuel L. Jackson. (Foto: Reuters)

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