Mobile-World-Congress-Liveblog

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  • 2/22/2014 1:27:20 PM   Marco Dettweiler

    Der Mobile World Congress, die weltgrößte Messe für Smartphones, Tablets und andere mobile Geräte, ist für uns vorbei. Alle Infos auf FAZ.NET zum Mobile World Congress finden Sie weiterhin unter faz.net/mwc.

  • 2/25/2014 10:48:26 PM   Marco Dettweiler

    So, das war's Barcelona. Die Messe war perfekt organisiert. Es hat viel Spaß gemacht. Bis zum nächsten Jahr!

  • 2/25/2014 6:02:39 PM   Marco Dettweiler

    Und Qualcomm hat auch eine Smartwatch: die Toq. Sie hat einen Vorteil gegenüber anderen Geräten. Das Display hat keine Hintergrundbeleuchtung und spart dadurch Energie. Das Video erklärt, wie sie funktioniert.

  • 2/25/2014 5:54:26 PM   Marco Dettweiler

    Quickcharge gibt es der Version 2. Mit dem Ladeadapter lädt sich der Akku schneller auf. Voraussetzung ist natürlich ein Snapdragon-Prozessor. Das neue Tablet von Sony, das Xperia Z2, nutzt Quickcharge 2 schon.

  • 2/25/2014 5:49:50 PM   Marco Dettweiler

    Der neue Snapdragon 805 wird vor allen Dingen mit 4K (Ultra-HD) in Verbindung gebracht. Er soll das produzieren und wiedergeben von diesen hochauflösenden Filmen verbessern. Auch ermöglicht der 805 das "wahre" LTE Advanced mit bis zu 300 Mbit/s. Die ersten Smartphones mit dem Snapdragon 805 sollen noch dieses Jahr kommen.

  • 2/25/2014 4:59:13 PM   Marco Dettweiler

    Zum Schluss zu Besuch bei den Prozessor-Machern: Qualcomm

  • 2/25/2014 4:51:26 PM   Marco Dettweiler

    Hier noch mal im Vorbeigehen die vier Firefox-OS-Smartphones von Alcatel, LG, ZTE und Huawei

  • 2/25/2014 4:38:00 PM   Marco Dettweiler
    Hier noch ein schöner Kommentar von ZDNet zum Nokia X: Not long for this world.
  • 2/25/2014 4:27:19 PM   Marco Dettweiler

    Leider kann man die Neuigkeit von Dolby schlecht bebildern, weil es logischerweise um Sound geht. Das Unternehmen hatte Ende 2012 ein neues Tonformat eingeführt. Es heißt Atmos. Die Kinos werden erst langsam damit bestückt. Im besten Fall hat das Kino dann 64 Lautsprecher, die nicht nur neben, vor und hinter den Zuschauern angebracht sind, sondern auch über ihnen. Dadurch entsteht gewissermaßen ein 3D-Sound.

    Und jetzt kommt's: Dolby arbeitet an einem Chip für mobile Geräte, der diesen 3D-Sound auch auf Kopfhörern ermöglichen soll. Auf dem MWC konnte man schonmal Probe hören. Allerdings mit einer Sofware-Lösung, den Chip gibt es noch nicht. Und es hörte sich ziemlich faszinierend an. Die Neben-Vor-Hinter-Über-Kopf-Lokalisation hat funktioniert. Das ist keineswegs trivial, weil ja im Vergleich zum Kino oder der Surround-Anlage zu Hause nur zwei Membrane den Klang beeinflussen können. Die Entwickler arbeiten daher mit Frequenzen, Lautstärke und anderen Parametern.

    In Zukunft soll es also Smartphones und Tablets mit Dolby-Atmos geben. Der Kopfhörer ist beliebig. Es sollte dennoch ein ordentlicher ohrumschließender sein.

  • 2/25/2014 4:10:42 PM   Marco Dettweiler

    Dolby hat auch etwas Neues zu zeigen...

  • 2/25/2014 4:00:07 PM   Marco Dettweiler
    Das Blackphone wird voraussichtlich auch in Deutschland verkauft. Und zwar ab Juni von E-Plus. Es wird zwischen 500 und 600 Euro kosten. Die Hardware-Spezifikationen werden sich noch bis dahin ändern. Aber es wird ein Oberklasse-Gerät sein.
  • 2/25/2014 3:58:32 PM   Marco Dettweiler
    Bei dem auf PGP (Pretty Good Privacy) basierenden Verfahren werden für jeden Gesprächsaufbau einmalige Schlüssel generiert, die auf keinen Servern liegen, sondern direkt zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Es kann somit niemand einen Code knacken, weil er nirgends zugänglich ist.
  • 2/25/2014 3:54:05 PM   Marco Dettweiler
    Das Blackphone ist letztlich eine politisches Produkt. Hier am Stand weißt man allzu oft darauf hin, dass unsere Privacy enorm wichtig ist und wir - gerade nach dem NSA-Skandal - darauf achten sollten, dass beim Telefonieren unsere Privatsphäre geschützt ist. Das Instrument dazu ist das Blackphone: Man hat die bereits bestehende Software (Silent App) in ein aktuelles Android integriert. Wer sich das Blackphone kauft, kann diesen Service zwei Jahre kostenlos nutzen und muss danach monatlich zehn Euro bezahlen. Der Nutzer kann dann über die Server von Silent Circle telefonieren. Und kann nicht mehr abgehört werden. Dafür garantiert PGP-Erfinder Phil Zimmermann, der auch Präsident und MItgründer von Silent Circle ist.
  • 2/25/2014 3:47:22 PM   Marco Dettweiler
    Das besondere ist jedoch die Software. Es ist ein Smartphone, mit dem man sichere, das heißt, verschlüsselte Gespräche führen kann. Das Unternehmen Blackphone ist ein Joint Venture zwischen dem Hardware-Hersteller Geeksphone und den Verschlüsselungsexperten von Silent Circle. Der Sitz ist in der Schweiz und das Team ist International. So lebt zum Beispiel einer der Hauptprogammierer in Deutschland.
  • 2/25/2014 3:43:40 PM   Marco Dettweiler

    ... Und so von hinten.

  • 2/25/2014 3:42:52 PM   Marco Dettweiler

    Und so sieht es von vorne aus...

  • 2/25/2014 2:46:09 PM   Marco Dettweiler

    Könnte jetzt spannend werden... das Blackphone

  • 2/25/2014 2:33:40 PM   Marco Dettweiler
    Solche Second-Screen-Lösungen gibt es natürlich schon. Dass sie sich nicht durchsetzen, liegt womöglich auch daran, dass es etwas anstrengend wird, wenn man während des Fernsehens so interaktiv ist. Dennoch war diese Szenario mal erfrischend anders im Vergleich zu den üblichen Anwendungen, die man so im Netz sieht.
  • 2/25/2014 2:30:31 PM   Marco Dettweiler
    Im Video sieht man, wie während des laufenden Spiels Fotos und Daten zu den Spielern angezeigt werden. Es lässt sich zudem eine Time-Shift-Funktion auslösen. Wenn man kurz den Raum verlassen muss, kann man sich danach das Tor nochmal in Zeitlupe anschauen.
  • 2/25/2014 2:27:53 PM   Marco Dettweiler
    Das niederländische Telekommunikationsunternehmen KPN (sozusagen Hollands Telekom) hat zusammen mit Accenture ein nettes Szenario für den Einsatz von GoogGlass entwickelt. Die Brille ist - wie auch der Fernseher - ins heimische Netzwerk eingebunden. Google Glass dient dann als Second Screen, der interaktiv mit dem TV-Gerät verbunden ist. Man kann die Brille als Fernbedienung einsetzen, also Lautstärke einstellen, Programm aufrufen oder den Guide lesen. Man kann aber auch Zusatzinformationen zu dem laufenden Programm abrufen.
  • 2/25/2014 2:23:02 PM   Marco Dettweiler

    Zur Erklärung: Der Mann steuert mit Google Glass den Fernseher. Er ruft Zusatzinformationen auf. Diese sieht man - zu Demozwecken - auf dem iPhone.

  • 2/25/2014 1:16:06 PM   Marco Dettweiler
    Irgendwie lässt sich das schwer einordnen, was da Nokia gezeigt hat. Das 220 tut so, als hätte es Smartphones nie gegeben. Nokia hat vermutlich auch jene im Blick, die sich ein Smartphone nicht leisten können. So wird zum Beispiel immer wieder der indische Markt genannt. Andererseits soll es auch hier verkauft werden. Der Preis ist natürlich das Kaufargument. 29 Euro ist echt wenig. Und es fühlt sich recht hochwertig an.
  • 2/25/2014 1:03:36 PM   Marco Dettweiler
    Das X (und die anderen 3) kommen auch nach Deutschland. Ich frage mich gerade, wer die kaufen soll. Der Einordnungs-Post kommt später.
  • 2/25/2014 12:58:54 PM   Marco Dettweiler

    Und das X als XL. Heißt wirklich so. Ist größer (5 Zoll), schneller (höhere Performance) und teurer (109 Euro). Auch hat es eine Rück- und Frontkamera.

  • 2/25/2014 12:55:33 PM   Marco Dettweiler

    Und hier ist das Nokia X! Es wurde im Vorfeld viel darüber gesprochen. 4 Zoll Bildschirm, 3 Megapixel und ein auf Android basierendes Betriebssystem. (Also Android vor der Google-Ausrichtung) Man meldet sich mit einer Microsoft-ID an, die sich dann auch für andere Geräte Nutzen kann. Preis: ab 89 Euro.

  • 2/25/2014 12:49:05 PM   Marco Dettweiler

    Das 230 kostet 45 Euro. Hat einen Touchscreen, eine Nachrichtenzentrale, wie man sie von anderen Geräten kennt. Bildschirm hat nur 2,8 Zoll. Es gibt Wechselcover in den bunten Nokiafarben. Ein richtiges Kinderhandy, also im positiven Sinn.

  • 2/25/2014 12:42:45 PM   Marco Dettweiler

    Das 220 kostet NUR 29 Euro. Mit Kamera, Taschenlampe, ohne Touchscreen. Mit Dual-SIM. Fühlt sich an wie das Mobilteil eines Festnetztelefons. Oder wie ein Handy, also ein Handy, also ein klassisches Handy. So wie früher.

  • 2/25/2014 12:38:07 PM   Marco Dettweiler

    Die fantastischen Vier? Nokia 220, 230, X, XL.

  • 2/25/2014 12:31:05 PM   Marco Dettweiler

    Pause ist vorbei, jetzt kommt Nokia!

  • 2/25/2014 12:12:17 PM   Marco Dettweiler

    ### ... Das Programm wird für kurze Zeit unterbrochen ... ###

  • 2/25/2014 12:04:31 PM   Marco Dettweiler
    Noch ein paar Worte zum Yotaphone: Obwohl der Smartphone-Markt aus Nutzersicht recht gesättigt ist und das Niveau der vielen Geräte hoch ist, können echte Innovationen, zum Beispiel aus Russland oder China, die Aufmerksamkeit nicht in großem Stil auf sich ziehen. Zu Samsung rannten gestern Abend Tausende, um ein sehr gutes Oberklassen-Smartphone zu sehen. Aber keine echte Innovation. Und solche spannenden Geräte wie das Yotaphone oder die neue Ubuntu-Idee von Meizu muss man geradezu suchen.
  • 2/25/2014 11:47:25 AM   Marco Dettweiler
    Das Yotaphone hatte schon im letzten Jahr für Staunen gesorgt. Nun hat das russische Unternehmen die neue Version des Yotaphones auf dem MWC vorgestellt. Die Idee ist die gleiche: Man legt den Inhalt, den man lesen will, von dem nun 5 Zoll großen Amoled-Display in Full-HD-Auflösung per Wischer auf die Rückseite des Gerätes. Dort befindet sich ein stromsparendes E-Ink-Display. Das hat in der neuesten Version eine Auflösung von 960 x 540 Pixel und ist 4,7 Zoll groß. Das neue Yotaphone hat einen Snapdragon 800 verbaut und auch ansonsten eine üppige Ausstattung. Und das aktuelle Android hat es wohl auch. Ein hochinteressantes Gerät.
  • 2/25/2014 11:38:41 AM   Marco Dettweiler

    Innovation aus Russland: das neue Yotaphone. Einfach mal gucken. Erklärt sich fast von allein - und der Wow-Effekt kommt sofort.

  • 2/25/2014 11:17:33 AM   Marco Dettweiler

    Acer hat auf seinen Geräten die App Livescreen installiert. Damit kann man jemanden einladen, der auch diese App hat und ihm live zeigen, was man gerade macht. Im Video wird zum Beispiel ein Ort markiert und das Wort oder der Kringel erscheint direkt auf dem Display des anderen. Funktioniert mit 3G oder W-Lan. Die Faszination dieser App stellt sich natürlich erst dann richtig ein, wenn die beiden Smartphones weit voneinander entfernt sind. Das lässt sich aber im Video schwierig darstellen. :-)

  • 2/25/2014 10:58:46 AM   Marco Dettweiler

    Ein Einsteiger-Gerät: 119 Euro. Dementsprechend ist die Ausstattung. Dennoch kommt es mit einer praktischen Dual-SIM. Könnte das erste Smartphone fürs Kind werden - sofern dieses nicht unbedingt auf dem Schulhof mit dem iPhone oder Samsung Galaxy protzen muss.

  • 2/25/2014 10:48:12 AM   Marco Dettweiler

    Das Liquid E3 von Acer ist ein Mittelklasse-Gerät: 4,7 Zoll, mit 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internem Speicher gut ausgestattet. Auch Acer mag Selfies und hat deshalb einen LED-Blitz auf der Frontseite eingebaut. Wie schon auf der CES gezeigt, gibt es wieder den Quick-Mode: Alles wichtige auf einen Blick mit großen Icons. Preis: 249 Euro.

  • 2/25/2014 10:39:59 AM   Marco Dettweiler

    Und jetzt zu Acer.

  • 2/25/2014 10:27:20 AM   Marco Dettweiler
    Huawei hat es vermutlich als erstes Unternehmen geschafft, die Mini-Version ihres Flaggschiffs vorzustellen, das es noch gar nicht gibt. Denn alle warten auf das Ascend P7 - das NATÜRLICH auf einer Extra-Veranstaltung vorgestellt werden wird - und Huawei zeigt hier erst einmal das Mini. In diesem Punkt unterscheiden sich die Chinesen von Sony, HTC und anderen, die die Mini-Versionen nach Einführung des Flaggschiffs präsentieren.
  • 2/25/2014 10:05:53 AM   Marco Dettweiler

    Huawei hat noch ein Mittelklasse-Smartphone am Stand. Das Ascend P7 Mini ist 4,5 Zoll groß, Standardschnittstellen, Android 4.3, normaler Akku und man sieht das erste Mal die Simple-UI. Das ist eine Alternativ-Oberfläche in Android, die auf die Basisfunktionen reduziert ist: Telefon, Mail, Browser, Kamera. Lässt sich individuell konfigurieren. Acer hat so etwas ähnliches auf der CES vorgestellt. Preis: 299 Euro.

  • 2/25/2014 9:58:07 AM   Marco Dettweiler

    Passend dazu ein Talk-Band, also quasi ein Smartband mit Schrittzähler etc., in dem ein Bluetooth-Headset steckt, damit man das Tablet nicht ans Ohr halten muss. Preis: 99 Euro.

  • 2/25/2014 9:50:31 AM   Marco Dettweiler

    Und hier das X1 7.0. Es ist ein Riesenphablet oder Kleintablet. Je nach dem. Ordentliche Kamera, wiegt nur 239 Gramm und der Akku hat stramme 5000 mAh. LTE an Board. Full-HD-Auflösung. Kostet 399 Euro. Und man kann damit telefonieren. Sieht schick aus, Wertigkeit ob des Plastiks müsste man testen.

  • 2/25/2014 9:42:51 AM   Marco Dettweiler

    Huawei hat auf den MWC zwei Tablets mitgebracht. Das M1 8.0 hat 8 Zoll, wiegt nur 329 Gramm, hat zwei Frontlautsprecher und leider nur Android 4.2. Sieht nach Metall aus, ist aber aus Plastik. Erinnert vom Aussehen her komischerweise an das HTC One Max. Es kostet wahrscheinlich um die 300 Euro.

  • 2/25/2014 9:37:43 AM   Marco Dettweiler

    Und jetzt zu Huawei.

  • 2/25/2014 9:28:15 AM   Marco Dettweiler

    Und so fühlt sich Ubuntu an. (Ich hoffe das Video funktioniert.)

  • 2/25/2014 9:09:47 AM   Marco Dettweiler

    Ubuntu hat sogar einen eigenen Stand hier. Wie eben bei Meizu schon geschrieben: Ubunti ist ein freies Betriebssystem auf Linux-Basis.

  • 2/25/2014 9:01:26 AM   Marco Dettweiler

    Hier nochmal nachgereicht das neue Mittelklasse-Smartphone von HTC, weil es gestern Mittag noch nicht zu sehen war. Das HTC Desire 816 ist ein Phablet mit 5,5 Zoll in HD-Auflösung, 13 Megapixel-Kamera und kostet mit 379 Euro nicht viel. HTC betont, dass die Selfie-Kamera sehr gut sei. Das konnte ich nicht testen, mag aber auch keine Selfies. Und wie schon geschrieben: Auch HTC wird sein neues Flaggschiff auf einer eigenen Veranstaltung präsentieren. Am 25. März.

  • 2/25/2014 8:51:34 AM   Martin Gropp

    Auf dem Weg zur Blackberry-Veranstaltung stellte sich die Frage, was die ganzen asiatischen Kameraleute hier wollen. Die Antwort auf dem Rückweg: Ein Interview mit Foxconn-Chef Terry Gou.

  • 2/25/2014 8:41:18 AM   Marco Dettweiler

    Das Schöne an Meizus OS ist, dass es neue Funktionalitäten in der Gestensteuerung hat. So kann man etwa in dieser Liste einfach herunter wischen und die Zeilen werden markiert.

  • 2/25/2014 8:38:18 AM   Marco Dettweiler

    Rechts ist das Betriebssystem Flyme zu sehen und links Ubuntu. Signifikant ist bei Ubuntu die Leiste am linken Rand. Es ist ein freies OS und basiert auf Linux.

  • 2/25/2014 8:33:33 AM   Marco Dettweiler

    Meizu ist doch da! Und hier ist das MX3. Es kostet umgerechnet zirka 300 Euro. In dieser Preisklasse ist Meizu in China die Nummer 1. Bisher hat Meizu auf das eigene Betriebssystem Flyme gesetzt, das auf Android basiert. Aber die Chinesen wollen wechseln auf - Achtung festhalten - Ubuntu.

  • 2/25/2014 8:20:45 AM   Marco Dettweiler

    Samsung hat dann mal über Nacht ein quadratkilometergroßes Plakat wechseln lassen. Gestern noch die Ankündigung, heute das Galaxy S5 in Nahaufnahme. Und davor ein kleiner Bach, um ausprobieren zu können, ob das S5 wirklich wassergeschützt ist.

  • 2/25/2014 8:17:15 AM   Martin Gropp
    Eines muss man John Chen lassen, er wirkt wirklich sympathisch, wortwitzig und schlagfertig. Solche lustigen Pressekonferenzen sind sehr, sehr selten.

    Aber auch noch ein hartes Faktum: 85 Millionen Nutzer sind monatlich auf Blackberry Messenger aktiv.
  • 2/25/2014 8:14:10 AM   Martin Gropp
    Wearables? Die tragbaren Mini-Computer sind keine Sparte, in die Blackberry vorstoßen will. "Ich habe keinen Plan für Wearables", sagt John Chen. "Zumindest jetzt noch nicht."
  • 2/25/2014 8:07:23 AM   Martin Gropp
    Wenn alles klappt mit dem Strategieschwenk, dann soll Blackberry im nächsten Geschäftsjahr wieder profitabel arbeiten. Man darf gespannt sein, ob John Chens Ankündigung eintritt.
  • 2/25/2014 7:51:17 AM   Martin Gropp
    Die Zukunft von Blackberry soll auch im Server-Geschäft liegen. Und das Unternehmen will mehr auf seine Kunden hören, sagt John Chen. Dazu kommt eine Wiederbelebung des Blackberry Classic das nun Q20 heißt. "Wir sind hier um den Wettbewerb aufzunehmen", sagt Chen.
  • 2/25/2014 7:37:31 AM   Martin Gropp

    Hoher Besuch: Terry Gou, der Chef des Zulieferers Foxconn ist hier, um John Chen zu unterstützen. Hier halten die beiden neue Blackberry-Modelle mit Foxconn-Technik in die Höhe.

  • 2/25/2014 7:28:55 AM   Martin Gropp

    John Chen ist gut gelaunt und unterhält am frühen Morgen mit Selbstironie. So überlegt er, ob es sinnvoll wäre, Blackberry zu BBM umzubenennen. Der mit den drei Buchstaben abgekürzte Blackberry Messenger sei derzeit erfolgreicher als die eigentliche Marke.

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