HighEnd
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HighEnd

Ein Schlaraffenland für Audiophile: Lautsprecher, Verstärker, Kopfhörer, Digital-Analog-Wandler, CD- und Netzwerkplayer, Schallplattenspieler, Vor- und Endstufen, Bluetooth-Boxen... Fast alles, was auf der Messe in München präsentiert wird, hört sich gut an. Einiges sieht auch sehr schick aus. Bei den Preisen gibt es kein Limit nach oben. Auf der HighEnd wird also auch viel geträumt. Wir berichten dennoch ganz real live vor Ort.
  • 5/16/2014 4:05:36 PM   Marco Dettweiler

    So, High End, das war's. Bis zum nächsten Jahr.

  • 5/16/2014 3:40:31 PM   Marco Dettweiler

    Das Stereoboard nuPro AS-250 von Nubert

  • 5/16/2014 3:31:30 PM   Marco Dettweiler
    Nubert hat auch etwas in Sachen Soundbars zuzusteuern. Der Direktvertrieb aus Schwäbisch-Gmünd nennt es allerdings "aktives Stereoboard". Beim nuPro AS-250 wurde auf Surround-Klang verzichtet. Der Preis ist 585 Euro.
    Es verbessert einerseits den Klang des Fernsehers im Zwei-Wege-System und andererseits lässt sich damit gut Musik hören. Im AS-250 stecken die Hochtöner der A-200/300 und die Tieftöner der A-100. Die größte Box dieser Serie, die A-300, konnte ich bereits ausgiebig testen. Sie hat einen sehr guten Klang. Und das gilt auch für das Stereoboard, das man hier am Stand in Ruhe anhören kann.
  • 5/16/2014 2:47:32 PM   Marco Dettweiler

    Der Traveller von Lehmannaudio

  • 5/16/2014 2:44:35 PM   Marco Dettweiler
    Lehmannaudio baut ausschließlich Phonovorvorstufen und stationäre Kopfhörerverstärker. Auf der High End gibt es jetzt etwas Neues. Das Unternehmen aus Bergisch Gladbach hat einen mobilen Kopfhörerverstärker mitgebracht. Er heißt "Traveller" und kann für alle mobilen Musikquellen wie Smartphones und Tablets eingesetzt werden. Das Gerät ist sehr hübsch geworden. Der Traveller regelt die Lautstärke über zwei Tasten. Des Weiteren hat er zwei parallele Ein- und Ausgänge. Der Traveller wiegt 200 Gramm und liegt sehr gut in der Hand. Lehmannaudio wird ihn im Juli in den Handel bringen. Wer den Klang etwa seines iPhones verbessern will, muss 400 Euro ausgeben.
  • 5/16/2014 1:45:51 PM   Marco Dettweiler

    Lautsprecher Lilium von Sonus Faber

  • 5/16/2014 1:44:30 PM   Marco Dettweiler
    Sonus Faber ist bekannt für seine Box Aida. Es ist der größte und teuerste Lautsprecher des Unternehmens. Jetzt gibt es eine Box eine Stufe "günstiger". Die Lilium ist ein riesige Passivbox mit vier Wegen. Sie ist wieder von Livio Cucuzza gestaltet. Preis: das Paar 60000 Euro.
  • 5/16/2014 1:36:59 PM   Marco Dettweiler

    Röhrenendstufe GS 150 von Audio Research

  • 5/16/2014 1:35:46 PM   Marco Dettweiler
    Endlich mal eine Röhrenendstufe. Die GS 150 von Audio Research sieht aus, wie aus einer anderen Zeit. Mit dreifach-VU-Meter, acht fetten Röhren und vier etwas kleineren. Und er hat Kraft: 150 Watt pro Kanal. Es gibt auch eine passende Vorstufe und einen Vollstärker in diesem Design. Der Preis ist unbekannt, aber er wird deutlich unter 25000 Euro liegen. Nun ja.
  • 5/16/2014 1:31:15 PM   Marco Dettweiler

    Fast alles aus Carbon: Rack und Plattenspieler

  • 5/16/2014 1:29:25 PM   Marco Dettweiler
    Was die Audiophilen auch brauchen, ist ein ordentliches Rack. Bassocontinuo aus Italien zeigt hier ein handgemachtes Rack aus Carbon. Die Platten und somit das ganze Teil sind somit sehr leicht. Mehr als Geräte draufstellen, kann man aber auch nicht. Preis: 5000 Euro. Oben drauf steht ein Prototyp eines Plattenspielers von EAT. Ein Einstiegsgerät mit Arm und Subchassis aus Carbon. Preis noch unbekannt, aber wahrscheinlich unter 4000 Euro.
  • 5/16/2014 1:24:02 PM   Marco Dettweiler

    Wadia 321 "decoding computer"

  • 5/16/2014 1:22:55 PM   Marco Dettweiler
    Wadia ist bekannt für seinen sehr, sehr schönen digitalen Vollverstärer Intuition 01. Jetzt stellt das Unternehmen einen Vorverstärker-Wandler vor. Ist riesig groß, sieht wieder schick aus und kostet 3500 Euro.
  • 5/16/2014 11:44:37 AM   Marco Dettweiler

    Akurate Exakt von Linn

  • 5/16/2014 11:41:15 AM   Marco Dettweiler
    Etwas ganz Besonderes bei Linn: Das schottische Familienunternehmen ist einerseits bekannt für Plattenspieler anderseits für Streaming-Produkte, aber auch Lautsprecher. Auf der High End hat Linn ein volldigitales Set, bestehend aus aktiven Lautsprechern und einem Vorverstärker-Wandler, der auch streamen kann. Das besondere: Es gibt keine Lautsprecherkabel. Die Musik "fließt" über ein Netzwerkkabel zu den Boxen. Ein weiterer Clou: Das System wird unabhängig von Raumgröße, Einrichtung und Boxenaufstellung via Software für bestmöglichen Klang optmiert. Setpreis: 30000 Euro.
  • 5/16/2014 11:02:37 AM   Marco Dettweiler

    Wer kein Spaß an Audio hat, kann auch Autos gucken

  • 5/16/2014 10:51:54 AM   Marco Dettweiler

    Die Confidence von Dynaudio

  • 5/16/2014 10:49:41 AM   Marco Dettweiler
    Die neuen Boxen von Dynaudio: Confidence C2 Platinum. Die gibt es jetzt mit neuem Äußeren in vier Farben. Die Zwei-Wege-Lautsprecher sind relativ unabhängig von der Deckenhöhe, weil die Reflexionen vermieden werden durch das gerichtete Abstrahlverhalten. Der Klang ist außerordentlich klar, fein und präsent. Und der Preis für diese Qualität noch okay: das Paar 13000 Euro.
  • 5/16/2014 10:42:39 AM   Marco Dettweiler

    Vorverstärker M12 (links) und Endstufe M22 von NAD

  • 5/16/2014 10:41:08 AM   Marco Dettweiler
    NAD kann auch teurer. In der Masters-Reihe (Foto oben) kam ganz frisch nach München ein Vorverstärker und eine Endstufe. Beide sind volldigital. Der Vorverstärker hat ein Touchdisplay, das hard- und softwareseitig angepasst werden kann. Also ein Produkt für viele Jahre. Bei 6500 Euro für Vor- und Endstufe ist das wichtig, weil man sich so etwas sicherlich nicht alle zwei Jahre kauft.
  • 5/16/2014 10:35:32 AM   Marco Dettweiler

    Der Vorverstärker-Wandler C510 von NAD

  • 5/16/2014 10:33:25 AM   Marco Dettweiler
    Schöne Sachen gibts bei NAD. Zum Beispiel den Vorverstärker-Wandler C510 aus der Classic-Line. Das heißt, das Gerät wandelt jede digitale Quelle, sogar Signale vom Fernseher per HDMI, um sie dann vorverstärkt etwa an eine Endstufe oder aber an Aktivboxen weiterzugeben. Preis: 1300 Euro.
  • 5/16/2014 10:01:58 AM   Marco Dettweiler

    Envaya von Denon

  • 5/16/2014 10:00:32 AM   Marco Dettweiler
    Auch Denon hat einen Bluetooth-Lautsprecher: Envaya. Also klassisch für unterwegs (Akkubetrieb bis zu 8 Stunden) mit Bluetooth 4.0 aptX. Hat einen analogen Eingang etwa für einen CD-Player und NFC-Schnittstelle. Per USB lässt sich ein iPhone aufladen. Für ordentliche Bässe hat Denon zwei Vollbereichs-Membrane eingebaut. Preis: 200 Euro.
  • 5/16/2014 9:53:02 AM   Marco Dettweiler

    Europa-Premiere in München: NA8005 von Marantz

  • 5/16/2014 9:51:15 AM   Marco Dettweiler
    NA8005 von Marantz: Ein Netzwerkspieler mit Wandlerfunktion. Er eignet sich als Schnittstelle für alle Geräte, die im heimischen Netzerk hängen oder per digitaler Schnittstelle eingebunden werden können. Er nimmt also einen Fernseher genauso an wie das Zuspiel per Spotify oder Airplay. Rechner können per USB angeschlossen werden. Wie nicht anders zu erwarten kann der NA8005 alle hochauflösenden Audioformate wie Flac oder DSD. Preis: 1300 Euro
  • 5/16/2014 9:45:36 AM   Marco Dettweiler

    Ceol Carino

  • 5/16/2014 9:44:29 AM   Marco Dettweiler
    Eine PC-Lösung vom japanischen Hersteller Denon. Die Ceol Carino eignet sich für den Schreibtisch. Zwei kleine Boxen mit einem Verstärker-Streaming-Wandler. Die Lautsprecher können der Sitzhöhe angepasst werden. Auf dem Computer liegen die Dateien und von dort aus bedient man das Ceol auch. Es kann ein Subwoofer angeschlossen werden. Kopfhörerausgang ist auch dran. Preis: 350 Euro
  • 5/16/2014 9:31:17 AM   Marco Dettweiler

    Stereomaster von Lyravox.

  • 5/16/2014 9:27:53 AM   Marco Dettweiler
    All-in-One im High End-Bereich sieht man immer häufiger. Hier bei Lyravox treibt man das Konzept optisch auf die Spitze. Der Stereo-Master ist im Aussehen an den Klavierbau angelehnt. Innen steckt alles, was man bracht: CD-Player und Streamer (per Bluetooth 4.0 aptX, DLNA, USB, Internet). Die Boxen stecken hinter der aufwendigen Holzverkleidung. Der Preis wird bei 18000 Euro anfangen. Der Stil ist verschieden, auch die Breite.
  • 5/16/2014 9:07:33 AM   Marco Dettweiler

    Die Kapseln des Edition 5 hat Ultrasone aus dem Holz der Mooreiche angefertigt.

  • 5/16/2014 9:05:19 AM   Marco Dettweiler
    Der Edition 5 von Ultrasone ist auch eine High-End-Premiere. Er ist das neue Flaggschiff des deutschen Unternehmens. Sieht man auch preislich. Er kostet 3500 Euro. Und ihn wird es nur 555 mal geben. Das klingt alles etwas elitär und nur wenige werden sich den Edition 5 leisten können. Aber beim Hören denkt man doch mal kurz darüber nach, ob man das Geld vielleicht zusammenkriegt. Für einen geschlossenen Kopfhörer klingt er extrem luftig, leicht und räumlich. Grund dafür ist die dezentrale Schallwandleranordnung. Die gibt es schon länger bei Ultrasone. Doch in der neuen Version S-Logic EX wurde dies nochmal verstärkt. In den Höhen kommt so ein bisschen der Ultrasone-Sound durch. Das könnte für manchen etwas spitz sein. Wie auch immer: Sollte jemand das lesen und noch auf die Messe gehen. Auf jeden Fall mal reinhören!
  • 5/16/2014 8:44:43 AM   Marco Dettweiler

    Der A2 von Beyerdynamic im Betrieb

  • 5/16/2014 8:42:59 AM   Marco Dettweiler
    Beyerdynamic zeigt, warum solche Geräte so groß sind, es liegt unter anderem an den "diskreten" Bauteilen. Dadurch soll es kaum Eigenrauschen, kaum Verzerrungen und beste Kanaltrennung zwischen llinks und rechts geben. Der Transformator hat ein geringes Streufeld und beeinflusst die Audioschaltung nicht. Der analoge Potentiometer kann sogar per Fernbedienung bedient werden. Es können zwei Kopfhörer parallel gehört werden. Auf der Unterseite kann man den Verstärkungsfaktor regeln. Auch die Ausgangsimpedanz kann bestimmt werden (0 oder 100 Ohm)
  • 5/16/2014 8:10:03 AM   Marco Dettweiler

    So sieht der A2 von Beyerdynamic von innen aus

  • 5/16/2014 8:08:47 AM   Marco Dettweiler
    Beyerdynamic zeigt auf der High End erstmals seinen neuen Kopfhörerverstärker der Oberklasse: den A2. Dieser soll das bisherige Flaggschiff A1 ersetzen. Damit reagieren sie auf Konkurrenten wie Sennheiser, die im letzten Jahr ein solchen Oberklassen-Verstärker präsentiert haben. Der A2 kann mit allen Kopfhörern gut umgehen, da er aber 1500 Euro kostet, wird man ihn mit dem Topmodellen wie dem T1 kominieren. Und hier ein Blick ins Innere: (Foto oben)
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