HighEnd

HighEnd

Ein Schlaraffenland für Audiophile: Lautsprecher, Verstärker, Kopfhörer, Digital-Analog-Wandler, CD- und Netzwerkplayer, Schallplattenspieler, Vor- und Endstufen, Bluetooth-Boxen... Fast alles, was auf der Messe in München präsentiert wird, hört sich gut an. Einiges sieht auch sehr schick aus. Bei den Preisen gibt es kein Limit nach oben. Auf der HighEnd wird also auch viel geträumt. Wir berichten dennoch ganz real live vor Ort.
  • 5/15/2014 4:26:42 PM   Marco Dettweiler

    Aufbruchstimmung: Morgen, am Tag 2, gehts weiter.

  • 5/15/2014 4:15:46 PM   Marco Dettweiler

    Die Fünf von Pro-Ject

  • 5/15/2014 4:14:38 PM   Marco Dettweiler
    Eine schöne Kombi von Pro-Ject, einem Unternehmen mit vergleichsweise günstigen Preisen: zunächst ein Digital-Wandler mit integriertem Vorverstärker (Pre Box RS Digital) mit neun Digital-Eingängen und einem Analog-Eingang (da kann dann ein Plattenspieler dran). Das ist die Schaltzentrale für die Anlage. Zuspieler wäre die CD Box RS, eine CD-Laufwerk ohne Wandler. Und ein Netzwerkspieler (Stream Box RS). Für die Lautsprecher gibts entsprechend Mono-Endstufen. Zusammen ergibt das eine Anlage, die die digitale und analoge Welt zusammenführt. Kostet in etwa 5600 Euro. Sieht gut aus und die Produkte von Pro-Ject sind in Fachkreisen sehr anerkannt.
  • 5/15/2014 2:07:15 PM   Marco Dettweiler

    Audio-Technica ATH-A900XLTD

  • 5/15/2014 2:05:10 PM   Marco Dettweiler
    Von den Chinesen zu den Japanern. Audio-Technica ist eher bekannt für seine Tonabnehmer und Mikrofone, von denen sie auch einige Neuigkeiten auf die Messe mitgebracht haben. Etwas weniger bekannt ist Audio-Technica für seine Kopfhöer. Es lohnt sich auch in diese reinzuhören. Ganz neu ist der ATH-A900XLTD limited. Es ist ein geschlossener Kopfhörer, der mit 53 Millimetern eine mächtige Membran hat, was man in Sachen Dynamik und Basstiefgang beim Hören recht schnell spürt. Er eignet sich auch für hochwertige Mobilplayer, weil die 6,3 Millimeter-Klinke durch Abschrauben auf 3,5 Millimeter reduziert werden kann, und weil er eine Impedanz von 42 Ohm hat. Preis: 470 Euro.
  • 5/15/2014 10:06:41 AM   Marco Dettweiler

    High End aus Deutschland: Am Stand von T+A

  • 5/15/2014 9:53:07 AM   Marco Dettweiler

    Focal Dimension

  • 5/15/2014 9:51:47 AM   Marco Dettweiler
    Focal hat jetzt auch eine Soundbar: die Dimension. Es gibt sie einzeln, ohne Subwoofer. Sie ist recht schmal und lässt sich gut vor den Fernseher stellen. Zusätzlich kann man einen Subwoofer kaufen, auf den sich der Fernseher stellen lässt. Will man den Fernseher an der Wand anbringen, gibt es einen klassischen Subwoofer zum Hinstellen. Der Klang ist mächtig. Fünf baugleiche Breitband-Chassis verteilen den Klang in den Raum. Ich konnte Ausschnitte aus einem Konzert mit Lou Reed hören: Beachtlich, was aus der Dimension rauskommt. Nur die Soundbar kostet 1000 Euro, im Paket mit Subwoofer 1300 Euro.
  • 5/15/2014 9:38:50 AM   Marco Dettweiler

    Kenner kennen das Kennzeichen des Unternehmens: Wir sind bei Focal.

  • 5/15/2014 9:35:46 AM   Marco Dettweiler

    Hier sieht man, wie der Klang entsteht. Es steckt ordentliche Naim- Technik drin, was man auch hört. Für die Größe macht die Muso richtig Dampf.

  • 5/15/2014 9:30:17 AM   Marco Dettweiler

    Die Muso mal vier.

  • 5/15/2014 9:27:54 AM   Marco Dettweiler
    Naim hat auch ein All-in-one-Musiksystem mitgebracht: die Muso.
    Es ist letztlich ein Aktivlautsprecher mit Zuspielhardware. Sie konzentriert sich auf die digitalen Welt. Man kann per UPnP mit der WLan-Schnittstelle (wenn die Dateien auf dem Rechner oder einem NAS liegen), Airplay (iPhone&Co.), Bluetooth/aptX (fast CD-Qualität), Webradio, USB (per Stick oder Smartphone), Digitaleingang (Fernseher) und Mini-Klinke (alaloge Zuspieler) Musik hören. Die Muso lässt sich per App steuern. Auch die Einrichtung kann man über das Smartphone machen. Alternativ gibt es einen Drehregler und ein Touchpanel. Die Muso kostet etwas mehr als 1000 Euro.
  • 5/15/2014 9:14:25 AM   Marco Dettweiler

    Beim englischen Unternehmen Naim

  • 5/15/2014 9:04:21 AM   Marco Dettweiler

    Das sind die kleinen Brüder des Evolution CS 5.2

  • 5/15/2014 8:59:41 AM   Marco Dettweiler
    AVM hat unter anderem den Evolution CS 5.2 auf die Messe mitgebracht. Es geht immer mehr um Streaming-Geräte bei dem Unternehmen aus Malsch. Der CS (Compact Streaming) 5.2 ist All-in-one-Produkt: Vollverstärker, CD-Player, FM-Tuner, D/A-Wandler, Phono-Vorverstärker und Netzwerkspieler. Wie immer sehr edel verarbeitet und im klassischen gebürsteten Aluminium-Look. Noch ein paar Passivboxen und die Hifi-Anlage ist fertig. Der Preis ist für das, was man bekommt, noch in Ordnung: 5800 Euro.
  • 5/15/2014 8:41:24 AM   Marco Dettweiler

    Und jetzt zu AVM

  • 5/15/2014 8:33:35 AM   Marco Dettweiler
    Man glaubt ja immer, dass man zu Hause mit seinen Aktivboxen schon guten Klang erzeugt. Aber wenn man dann auf der HighEnd vor solchen Riesenboxen sitzt, weiß man, was echt guter Klang ist. Die Bühne ist breit und tief gestaffelt, der Bass trocken und punktgenau, jedes Instrument hat seinen Platz, Stimmen sind so präsent, wie sie sein sollen, alles ist sauber aufgelöst und differenziert. Einfach der Hammer. Ach ja, wäre da nicht der Preis...
  • 5/15/2014 8:27:29 AM   Marco Dettweiler

    Und jetzt zum Klang...

  • 5/15/2014 8:25:50 AM   Marco Dettweiler
    Auf der High End sollte man sich nicht von Größe und Preis abschrecken lassen. Deshalb starten wir mal mit einer brandneuen Box von Audiograde: Calora. Es ist ein geschlossenes Vierwege-System. (Ohne Bassreflexrohr) Die Gehäuseteile sind getrennt und einzeln gegossen aus Polymerbeton. Dieser hat eine sehr hohe Dichte, sodass es nahezu keine Resonanzen gibt. Die "Wege" sind mechanisch komplett getrennt, sodass sie sich gegenseitig nicht beeinflussen können. Ein Lautsprecher wiegt 270 Kilogramm und kostet jenseits der 50000 Euro. (Der Preis steht noch nicht fest.)
  • 5/15/2014 8:17:17 AM   Marco Dettweiler

    Audiograde legt schon mal die Latte hoch.

  • 5/13/2014 2:56:22 PM   Marco Dettweiler
    Am Donnerstag Morgen geht es dann um zehn Uhr mit meinem Live-Blog los.
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